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CO2 als alternativer Rohstoff – damit lässt sich das zunehmend knappe Erdöl in der Kunststoffproduktion ersetzen.

Kohlendioxid als neuer Rohstoff: In dieser Produktionsanlage in Dormagen baut Covestro bis zu 20 Prozent CO2 in eine wichtige Kunststoff-Komponente ein.

Kohlendioxid statt Erdöl: Covestro stellt erstmals eine Kunststoff-Komponente mit CO2 her. Dabei werden bis zu 20 Prozent des konventionellen erdölbasierten Rohstoffs eingespart.

Kohlendioxid als neuer Rohstoff: Covestro baut bis zu 20 Prozent CO2 in eine Kunststoff-Komponente ein. Hergestellt wird sie in einer Anlage in Dormagen mit einer Produktionskapazität von 5.000 Tonnen pro Jahr.

Ein Block weicher Polyurethan-Schaumblock - eine Komponente ist mit CO2 hergestellt.

Ein Team um Forscher Dr. Christoph Gürtler hat den richtigen Katalysator entdeckt, um CO2 zur Kunststoffproduktion zu nutzen. Weichschaum für Matratzen ist die erste Anwendung.

Dr. Persefoni Hilken, Venture Managerin cardyon® bei Covestro. cardyon® wird bereits unter anderem für Weichschaum, Bindemittel und Textilfasern genutzt.

Dr. Persefoni Hilken, Venture Managerin cardyon® bei Covestro. cardyon® wird bereits unter anderem für Weichschaum, Bindemittel und Textilfasern genutzt.

Fit mit CO2: Kohlendioxid wird zur Herstellung von Bindemittel für elatische Sportunterböden genutzt.

Anstoß auf weltweit erstem Hockeyplatz mit einem Unterboden, der CO2 enthält: Nationalspieler Niklas Wellen, Olympiasieger Oskar Deecke und Torwart Luis Beckmann.

Anziehen mit CO2: Covestro und Partner erforschen die Nutzung von CO2 zur Herstellung elastischer Textilfasern. Im Bild: Wissenschaftler Dr. Pavan Manvi von der RWTH Aachen und Covestro-Forscher Dr. Jochen Norwig.

Dr. Pavan Manvi von der RWTH Aachen (rechts) und Covestro-Forscher Dr. Jochen Norwig testen den Prototyp eines Kompressionsstrumpfes, dessen Fasern teilweise aus CO2 bestehen.