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Dienstag - 30. Januar 2018

CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles zu Gast bei Covestro in Dormagen

Covestro zeigt klares Bekenntnis zum Standort

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Eine gelungene Gesprächsrunde: Heike Troles, MdL CDU, NRW-Standortleiter Dr. Klaus Jaeger und Dr. Ute Müller-Eisen von Covestro zeigten sich mit dem Treffen zufrieden.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles hat den Produktionsstandort von Covestro in Dormagen besucht. „Ein vielfältiges Unternehmen, das für Nordrhein-Westfalen und Dormagen wegweisende und nachhaltige Lösungen bietet“, so die CDU-Politikerin während des Besuchs bei dem Werkstoffhersteller. Begrüßt wurde sie von NRW-Standortleiter Dr. Klaus Jaeger und Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik.

Im Zentrum des Gesprächs standen die Vorstellung von Covestro als Unternehmen sowie der gemeinsame Dialog über Politik und den Standort Dormagen. „Das offene Gespräch mit politischen Entscheidungsträgern ist uns sehr wichtig“, erklärte Jaeger. „Das heutige Treffen ist eine gute Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und sich über geplante Aktivitäten und Themen auszutauschen.“

Wichtige Themen waren unter anderem Investitionen von Covestro in Dormagen, das Engagement am Standort und Ausbilungsmöglichkeiten im Unternehmen. „Die Investitionsentscheidungen von Covestro in Dormagen in den vergangenen Jahren sind klare Bekenntnisse zum Standort und für unsere hochqualifizierten Mitarbeiter. Sie sichern die Arbeitsplätze hier langfristig“, so Jaeger. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in Dormagen rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2017 haben 40 junge Menschen ihre Ausbildung beim Werkstoffhersteller in Dormagen begonnen. Insgesamt sind aktuell 97 Azubis in Dormagen in naturwissenschaftlichen und technischen, aber auch in kaufmännischen Bereichen tätig. Außerdem unterstützt Covestro das „Starthilfe“-Programm – ein Förderprogramm, das jungen Schulabgängern eine Orientierung noch vor Ausbildungsbeginn ermöglicht.

Zum Abschluss erhielt Heike Troles einen detaillierten Einblick in die „Dream Production“-Anlage, in der Kohlendioxid (CO2) erstmals als Rohstoff zur Kunststoffproduktion genutzt wird. Bis zu 20 Prozent CO2 lassen sich darin einbauen und die entsprechende Menge des traditionellen Rohstoffs Erdöl einsparen. Das Produkt ist zunächst zum Einsatz in Matratzen und Polstermöbeln konzipiert

Am Ende des Besuchs zeigten sich alle zufrieden – und Troles resümierte: „Es war ein gelungenes Treffen im Zeichen der Kooperation und des offenen Austausches. Für mich ist der permanente Dialog mit Unternehmen wie Covestro wichtig, die sich für Dormagen engagieren.“

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro- und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2016 rund 15.600 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.