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Montag - 22. Mai 2017

Covestros Graffiti-Kunstwerk macht Station in Dormagen:

Am Tor 10 wird´s bunt!

Industrie kann nicht farbenfroh sein. Warum nicht?
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Die Spannung steigt: Gemeinsam stehen NRW-Standortleiter Dr. Klaus Jaeger (vierter von links) und einige Mitarbeiter von Covestro sowie Betriebsratsmitglieder bereit, um das farbenfrohe Graffiti-Kunstwerk an Tor 10 am Dormagener Chempark zu enthüllen.

Covestro verschiebt auch in Dormagen Grenzen: Für die nächsten Monate macht das Unternehmen seine frische Identität mit einem aufmerksamkeitsstarken Kunstwerk am Tor 10 sichtbar. Auf einer knapp dreißig Meter breiten und drei Meter hohen mobilen Graffitiwand präsentiert sich der Werkstoffhersteller unübersehbar und anders. Auf der Wand befindet sich auf einem tiefschwarzen Hintergrund der weiße Schriftzug des Unternehmens inmitten einer kreativen Farbenpracht.

„Covestro ist neugierig, mutig und vielfältig. Diese Werte machen uns aus und das spiegelt sich auch in diesem einmaligen Kunstwerk wider“, sagt NRW-Standortleiter Dr. Klaus Jaeger, der das Kunstwerk gemeinsam mit einigen seiner Kollegen aus der Dormagener Covestro-Produktion und dem Leiter des Betriebsrats vor Ort, Uwe Kuckertz, enthüllte. „Hierbei steht weniger die Werbewirksamkeit als vielmehr die Kunst im Vordergrund!“ Kuckertz sieht es ähnlich und fügt hinzu: „Dieses Kunstprojekt unterstützt auch den Stolz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ihr Unternehmen. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit sieht man hier nun jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit, Tag für Tag.“

Tatsächlich ist das aus transportablen Elementen zusammengesetzte Graffiti unter der Federführung des mehrfach ausgzeichneten und auch international gefragten Wuppertaler Künstlers Martin Heuwold entstanden. Zwei Tage brauchten Heuwold und sein Team und leerten dabei über 100 Farbdosen. „Graffiti bieten eine ganz eigene Ästhetik, und es war super, diese Kunstrichtung für Covestro als junges Unternehmen einzubringen“, so Heuwold. Zuvor hat die Wand bereits in Leverkusen und Uerdingen Station gemacht. Im 100. Jahr des Bestehens kommt sie nun in den Chempark Dormagen.

Die Graffiti-Wand ist nicht das einzige Kunstwerk, das in Zusammenarbeit von Martin Heuwold und Covestro entstanden ist: Im Industriepark in Brunsbüttel hat der Wuppertaler einen 132 Meter hohen Schornstein neugestaltet: vom klassischen Industriegrün hin zu einem Kunstwerk mit Puzzleteilen in den Covestro-Farben. Die neue Landmarke wurde mit einem Guinness World Records™-Rekord „Größtes menschliches Puzzleteil“ eingeweiht.

Über Covestro:
Mit einem Umsatz von 11,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Bauwirtschaft, die Holzverarbeitungs- und Möbelindustrie sowie der Elektro-und Elektroniksektor. Hinzu kommen Bereiche wie Sport und Freizeit, Kosmetik, Gesundheit sowie die Chemieindustrie selbst. Covestro, vormals Bayer MaterialScience, produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2016 rund 15.600 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen).

Mehr Informationen finden Sie unter www.covestro.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Covestro AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Covestro in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf www.covestro.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.